Bandendeverarbeitung und Bandförderer

Die Einheit der Magnetbänder dient gleichzeitig folgenden Operationen:

  1. Teleskopische Bandauflage bei Betrieb mit der Bandzuführanlage zur Garantie der Anhaltegenauigkeit.
  2. Bandendeverarbeitungssystem zur Nutzung des existierenden Bandendes zwischen dem Bandzuführsystem und dem Werkzeug. Die Distanz zwischen der Bandzuführanlage und dem Werkzeug kann bis zu 3 oder 4 Meter betragen, weshalb es sehr wichtig ist, die Maschine mit einem System auszustatten, das dieses Bandende automatisch und ohne Eingriff der Maschinenbediener zuführt.

Beschreibung:

  • Motorischer Antrieb der Magnetbänder: über einen NC-gesteuerten Motor, der die durchzuführenden Vorschübe steuert. Diese Vorschübe können automatisch oder manuell (Tastendruck) mit Überwachung des realisierten Vorschubs gefahren werden. Wenn mit einer Bandzuführanlage gearbeitet wird, ist der Motorantrieb der Magnetbänder auf die Vorschubbewegung der Bandzuführung abgestimmt, um die entsprechende Genauigkeit des Walzenvorschubs zu garantieren.
  • Teleskopische Bewegung der Bänder in Richtung des Tischzentrums zur Eliminierung der möglichen Zwischenstation, die vor dem ersten Werkzeug im Ständerbereich montiert werden muss. Diese Bewegung wird motorisch angetrieben und dank derselben ist der Einsatz von Anschlägen zur Teileausrichtung nicht mehr nötig. Bei Betrieb mit Bandzuführanlage dient sie der Bandauflage bis zum Werkzeug.
  • Eine Rollengruppe mit pneumatischer Hebung ermöglicht die Trennung zwischen Blech und Magnetbändern und damit die Zwischenlüftung des Bandes.
  • Manuelle und unabhängige Verschiebung der Bandbreite der Magnetbänder mit Sperrung im Automatikbetrieb.
  • Motorbetriebenes vertikales Verfahren. Diese Verschiebung ermöglicht das Verstellen der Bandhöhe oder der Platinentransporthöhe. Überwachung durch Visualisierungsmaßstab.